„Tote Helden“

Eine Collage

 

Inhalt der Collage:

Sie erwacht ohne Erinnerung. Sie weiß weder ihren Namen, noch was geschah. Sie weiß nicht einmal, ob das Gesicht, das die Ärzte ihr modelliert haben, ihrem eigenen ähnelt. Offenbar nicht, denn niemand erkennt sie. Niemand vermisst sie. Niemand sucht nach ihr. Warum also sollte sie es tun?
Ines Braun sucht dennoch. Da man sie im All treibend gefunden hatte, stöbert sie in Raumfahrtberichten nach Vertrautem. Sie findet spannende Geschichten und liest von Heldentaten. Sie schreibt darüber im Versuch, in die Vergangenheit einzutauchen. Und obwohl sie spürt, dass etwas Schreckliches auf sie wartet, kann sie nicht aufhören …

Einige Geschichten gibt es als E-Book-Auskopplungen:


 

Die Struktur


Das Buch ist wie eine Collage aus völlig verschieden scheinenden Texten zusammengesetzt. Einige sind wie Erzählungen eines „normalen“ Autors geschrieben, andere stammen aus der Feder einer der in der Collage auftretenden Figuren. Den Rahmen bilden die Episoden, die Ines Braun direkt auf ihrem Weg begleiten. Gegen Ende fließen Rahmen und Einzeltexte zusammen, greifen gar auf andere Werke über – die in der Collage erzählten Passagen umreißen die für die Collage wichtigsten Elemente aus zwei Romanen. Das alles hört sich furchtbar kompliziert an – ist es aber nicht. Versprochen.

Und so sieht es konkret aus:

Prolog
Ines: Erwachen
Ines: Erinnerung 1
Ines: Niederlassen
Einsatzpilot
Ines: Versuche
14 Sekunden
Ines: Forschen
Ines: Erinnerung 2
Killerviren
Ines: Hoffnung
• Jadwiga Podlasinska
Ines: Verlieren
Ines: Berührung
Tatjana
Ines: Heimfinden
Ines: Erinnerung 3
• Katrin
Ines: Schreiben
Ines: Erinnerung 4
Ines: Unterwegs
Wöltu
Ines: Vermutung
• Wöltu (Fortsetzung)
Ines: Sog
Ines: Traum
Ines: Entscheidung
• Wöltu (Fortsetzung)
Ines: Schweigen
• Das Protokoll
Ines: Pause
Ines: Entscheidung 2
Ines: Fortgehen
• Katzengesicht
Ines: Komplettierung
Ines: Abschied
Warén
Horizon
Epilog




 

Aus Rezensionen „Tote Helden“


Frank Kliche meint auf amazon:
Science-Fiction – nicht mehr und nicht weniger. Ohne viele Schnörkel, ohne zermürbendes Techno-Blabla. Erzählt in einer gleichmäßig fließenden Form, gefüllt mit ebenso fantastischen und schönen Bildern, wie mit bizarren Elementen. Keine gigantischen Raumschlachten, keine riesigen Sternenreiche. Ein bisschen von allem, und insgesamt von allem ein bisschen mehr. … Unterhaltung pur, von der ersten bis zur letzten Seite.


Ralf Steinberg meint auf Fantasyguide.de:
Ohne Erinnerungen aufzuwachen ist kein besonders schönes Erlebnis. Selbst im Jahre 2292 kann es passieren, dass man einer stark verstümmelten Frau aus einer Rettungskapsel keinerlei Identität zuordnen kann. Sie selbst benennt sich nach zwei Wörtern, die in ihr etwas zum Klingen bringen, Ines Braun.
Nur langsam findet Ines in ein eigenes Leben, da sie keinerlei Ahnung hat, welche Fähigkeiten und Kenntnisse sie besitzt. Doch die Arbeit in einer Gärtnerei scheint ihr zu liegen und während sie selbständig mit der Recherche nach verunglückten Frauen beginnt, begegnen ihr vertraut erscheinende Menschen. Immer deutlicher wird für Ines, dass sie sehr viel mit der Wöltu-Mission verbindet. Mit Inéz, Katharina, Thomas und Frank. Bald beginnt sie, die Geschichte der Mission so aufzuschreiben, wie die Ereignisse ihr richtig erscheinen …

Die Suche nach der Identität von Ines Braun erzählt die Autorin in Notizen, Tagebuchaufzeichnungen, einem Fernsehscript, Missionsberichten, der Erzählung ›Wöltu von Ines Braun‹, einem Interview und Labordialogen. Die Handlungszeiten verschränken sich, so wie sich auch Ines’ Suche verschlingt, verknüpft, ins Leere stößt. Dabei findet sie sich nach und nach selbst, ständig im Kampf mit den Erinnerungen, von denen sie nie genau weiß, ob es ihre eigenen sind.
Als Leser bleibt man lange Zeit genauso ahnungslos oder schwenkt mit Ines zusammen immer wieder auf neue Möglichkeiten ein. Erst fast am Ende wird deutlich, wie groß der Science-Fiction-Aspekt des Romanes tatsächlich ist, denn die Erklärung ist weder trivial noch erwartbar.
Die Autorin bleibt in jeder Einzelform der Collage dicht an ihrer jeweiligen Hauptfigur. Die emotionale Dichte wird selbst in den actionreicheren Passagen nie verwässert. So erlebt man das Gefühlschaos von Katharina Brauer ebenso mit, mit Ines drohende Verzweiflung, sich in der Psyche von Fremden zu verlieren.
Wie schon in »Zweisam« konzentriert sie sich dabei auf die weiblichen Figuren und stellt die Männer eher in die zweite Reihe, selbst wenn sie als Liebhaber recht häufig Verwendung finden. Dadurch bleibt zumindest in den intimsten Teilen der Figuren eine gewisse Distanz.
Die Star Trek Anleihen fallen diesmal deutlich geringer aus, der Weltenbau spielt nur in einzelnen Szenen eine Rolle, da viele Teile der Collage weitere Erklärungen weder bedürfen noch vertragen. Im wesentlichen ergeben sich so ganz allgemeine, symbolhafte Schauplätze, die zu Schablonen für die viel wichtigeren inneren Suchschritte der Identifikationsfindung werden. Gedankenräume.
Das Ende besteht aus mehreren Partikeln, die weitere Verbindungen zur »Warén«-Welt herstellen und in einem letzten melancholischen Ausklang einen sehr nachdenklichen Roman würdig abschließen.
Einige Geschichten blieben unerzählt oder wurden nur angedeutet. Grund zur Hoffnung auf baldigen Nachschub aus jons Romanwelt.
Fazit:
In der ungewöhnlichen Form einer Collage erzählt die Leipziger Autorin jon in »Tote Helden« von der schwierigen Suche nach der Identität einer Frau, die ihr Gedächtnis verlor.
Darin eingebettet ist nicht nur eine etwas ungewöhnliche Science-Fiction-Geschichte sondern auch der Erforschung eines Universums, dessen Gesetzmäßigkeiten keineswegs so rational und leicht zu durchschauen sind, wie es den Anschein hat..


 

Leseprobe zu „Tote Helden“


Prolog

Er hatte sie gerettet. Hatte ihr Ich bewahrt, es aus der Zeit genommen und außerhalb der Zeit einen neuen Körper dafür geschaffen. Zumindest hatte er es versucht. Tatsächlich war es ungleich komplizierter gewesen, als er je vermutet hätte, und ob alles so funktionieren würde, wie es sollte, stand nicht zweifelsfrei fest. Vieles musste unausgeformt bleiben, unausgereift; doch der Körper lebte, war bereit, das Ich aufzunehmen. Es zu transplantieren, brachte weitere Probleme mit sich. Aber er löste auch diese. Zumindest so weit, dass Ich und Körper ineinanderwuchsen. Dann betrachtete er sein Werk und dachte: „Das ist das Verrückteste, das ich je getan habe. Ich habe einen Menschen erschaffen. Ich bin Gott.“ Dann lachte er, denn er war Gott, und er brachte den Körper und das gerettete Ich zurück in die Zeit und entließ die Frau zu den Menschen …

Ines: Erwachen
(Oktober 2292)

Es begann damit, dass sie eine Stimme wahrnahm. Die Stimme eines Mannes.
„Hören Sie mich?“, fragte der Mann.
Ja, wollte sie sagen, doch ihr Körper gehorchte ihr nicht.
Jemand berührte ihre Hand. Licht sickerte durch ihre Lider und ein Geruch wehte heran, den sie kannte, aber nicht benennen konnte. Sie hatte keine Worte dafür. Sie hatte auch keine Worte für die Ohnmacht, auf all diese Wahrnehmungen zu reagieren, und so glitt sie wortlos davon in einen seltsamen Traum.
Als sie erneut erwachte, war Stille um sie herum. Dämmern umfing sie und ein Hauch von Kühle. Am Rand ihres Blickfeldes glomm ein Licht. Orange und winzig. Sie wandte den Kopf dorthin, mühsam, als schliefen die Muskeln noch und wehrten sich gegen die Bewegung. Doch das Licht wurde etwas größer und ein grüner Lichtpunkt kam dazu und ein gelbliches Blinken und eine Zahl. Die Zahl 62. Was immer das bedeuten mochte.
Helle flammte auf.
„Hm!“, lehnte sie sich dagegen auf und schloss die Augen.
„Da sind Sie ja“, antwortete eine Frau und trat näher.
Ein Schemen beugte sich herab. Er roch nach Flieder. Sie wusste nicht, was Flieder war, aber dass die Frau, die sich über sie beugte, danach roch, wusste sie. Und dass sie lag. Ein leichte Decke über den Körper gebreitet. Sie konnte die Decke spüren und sie konnte auch das Laken unter sich spüren und die Matratze, die nur wiederstrebend dem Körper nachgab. Sie konnte ihr eigenes Gewicht spüren, die Reglosigkeit ihres Körpers. Das war nicht, wie es sein sollte.
„Wie fühlen Sie sich?“, fragte eine Stimme. Die Stimme der fliederduftenden Frau, erinnerte sie sich.
Der Schemen gewann Form, gewann Farbe und Struktur. Frau, dachte sie noch einmal, als müsse sie es sich bestätigen. Dann dachte sie: Schwester. Krankenschwester. Seltsame Worte.
Ein Mann trat heran. Ein Pfleger vielleicht oder ein Arzt. Das war ein Wort, das sie zuordnen konnte: Es bedeutete, dass etwas passiert war.
„Können Sie mich verstehen?“, fragte der Arzt. Er musterte sie besorgt, das war normal, das tat ein Arzt, wenn etwas passiert war.
„Blinzeln Sie, wenn Sie mich verstehen!“, sagte der Arzt.
Sie blinzelte.
Der Arzt freute sich. Es war gut, wenn ein Arzt sich freute, denn dann war nicht so schlimm, was passiert war. Aber was war eigentlich passiert?
„Wwss …“, fragte sie.
„Schh!“, machte der Arzt und setzte sich.
Ein Hocker, dachte sie, er musste da einen Hocker gehabt haben.
„Mein Name ist Shering. Sie sind im Belfaster Chirurgischen Zentrum“, sagte der Arzt. „Sie hatten einen Unfall. Erinnern Sie sich?“
Unfall? „Mm“, verneinte sie und dreht den Kopf ein wenig hin und her.
„Sie waren im Weltraum“, sagte Shering und wartete auf Antwort.
Was sollte man auf das Wort Weltraum antworten?
„Wie heißen Sie?“, fragte Shering.
„Wwwi …“, sagte sie.
„Ihr Name. Wie lautet er?“
Wie lautete er? Ihr Name. Sie hatte einen. Jeder hatte einen. Wie war ihrer?
„Wissen Sie, wer Sie sind?“
Sie drehte den Kopf. Das war nicht gut, erwiderte der Blick des Arztes. Also versuchte sie, herausfinden, wer sie war. Eine Frau, so viel wusste sie. Aber was für eine Frau? Eine Weltraumfrau? So ein Wort gab es gar nicht, also konnte sie auch keine Weltraumfrau sein. Jung. Sie war eine junge Frau. War sie das? Sie wusste, dass sie das einmal gewesen war, aber war sie es noch? Mutter, dachte sie und wusste nicht, warum. Sie kannte das Wort, wusste jedoch nicht, was es mit ihr zu tun hatte.
„Woran erinnern Sie sich als letztes?“
Als letztes … Ein Scherz. Was für einer? Von wem? Hatte sie gelacht? Hatte sie je gelacht? Gelächelt?
„Ein Bild, ein Geruch vielleicht, ein Geräusch?“, versuchte Shering zu helfen.
Sie verneinte. „Bett“, sagte sie und war selbst überrascht. Bett? „Warm.“ Nein das war es nicht. „Weich. Geborgen.“ Das war es! „Geborgenheit. Ich war … “
„Ja?“
„… nicht allein.“ „Gut!“, freute sich der Arzt. „Wer war bei Ihnen?“
„Wer …“ Wer?
„Wie sah er aus? Oder wie sah sie aus?“
Wie? Mann oder Frau? Das Gefühl einer Gegenwart. Lächeln. Das Gefühl eines Lächelns. Berührungslose Umarmung. War es das? War es ein Traum? Warm und berührungslos. Aber davor, was war davor?
„Nun“, sagte Shering und stand auf. „Vielleicht sollten Sie sich noch etwas Zeit lassen. Ruhen Sie sich aus! Wir versuchen es später noch mal, wenn es Ihnen besser geht.“ Er nickte der Krankenschwester zu und ging. Die Zimmertür fiel leise ins Schloss. Die Krankenschwester zupfte an der Bettdecke herum, rückte an dem Geräteturm neben dem Bett, stellte etwas ein. Bevor sie ging, drehte sie sich noch einmal um und lächlte: „Nur keine Sorge. Sie sind hier in guten Händen.“

Alles an ihr war empfindlich. Die Haut elektrisierte bei jeder Berührung und jeder Griff drückte sich tief ins Fleisch. Die Knochen schmerzten.
„Das gibt sich“, tröstete Shering seine Patientin. „Es ist ja alles neu, sozusagen.“
Sie nickte. Sie hatte kaum etwas retten können aus ihrem früheren Leben. Wenn es das überhaupt je gegeben hatte. Weder die Rettungskapsel, in der der fleischliche Rest dieses Lebens gefunden worden war, noch das zerfetzte Gewebe hatte Hinweise geboten, woher beides kam. Materialuntersuchungen und DNS-Profile führten auf im nichts versandende Spuren.
„Was hat Ihre letzte Sitzung ergeben?“, fragte Shering und meinte die Hypnose-Therapie vom Vormittag.
„Das Übliche“, sagte sie. „Nur der Eindruck vom Koma.“
„Wieder nichts von davor?“
„Kein Davor“, bestätigte sie. Sie sah aus dem Fenster auf das Weiß des Winters. „Ich würde gern in den Park rausgehen.“
„Erinnert er Sie an etwas?“
„Nein. Ich möchte nur einfach nicht mehr hier drin sein.“
„Das verstehe ich“, behauptete Shering. „Morgen früh, okay? Da kommt auch jemand, der sie kennenlernen will. Sie können sich mit ihm unterhalten, während Sie spazieren gehen.“
„Wer ist es?“, fragte sie, obwohl es sie nicht interessierte. Sie würde ihn sowie nicht kennen.
„Sein Name ist Karel Petrovich. Er sucht seine Tochter.“
Sie sah Shering an. „Passt meine DNS?“
„Es ist seine Stieftochter.“
„Passt meine DNS?“, beharrte sie.
„Zu Petrovichs Frau? Sie ist zu lange schon tot. Wir haben als Vergleich nur die Schwester.“
„Also haben Sie nichts.“
„Etwas über zehn Prozent Übereinstimmung“, erwiderte Shering. „Das kann ein Hinweis sein.“
„Muss aber nicht.“
„Nein, muss es nicht“, gab er zu.
Sie blickte wieder hinaus in den Park. Auf den Zweigen der Bäume glitzerte der frische Schnee. „Ich möchte den Namen eintragen lassen.“
Er stutzte. „Gestern sagten Sie …“
„Das war gestern. Vor der tausendsten Sitzung und vor dem negativen Bescheid aus dem Flottenkommando. Die vermissen niemanden.“
„Niemanden, der auf Sie zu passen scheint“, präzisierte Shering. „Warten Sie doch noch bis morgen! Vielleicht … sind Sie ja Petrovichs Tochter. Vielleicht erkennen Sie ihn. Oder er Sie.“
„Er mich?“ Sie verzog das Gesicht. „Nachdem Sie mein Aussehen neu erfunden haben?“
„Erfunden würde ich nicht sagen …“
„Sondern?“
„Wir haben es chirurgisch rekonstruiert.“
„Rekonstruiert? Nach welcher Vorlage? Sie hatten nichts als Vorlage. Sie sagten, Sie hatten nicht mal intakte Gesichtsknochen, nach denen Sie sich richten konnten.“
Er schwieg. Dagegen gab es kein Argument.
„Ines Braun“, sagte sie und meinte ohne Lächeln: „Das klingt doch akzeptabel. Nicht spektakulär, aber akzeptabel. Und immerhin behauptet das EEG, dass es was bedeutet. Es behauptet auch, dass das Wort Mutti mir etwas bedeutet oder vielmehr bedeutet hat. Aber Ines Mutti klingt blöd. Was meinen Sie, Doktor?“
„Mutti oder Mutter bedeutet mit Sicherheit etwas. Das tut es für jeden. Das ist der einzige Begriff, der in einem amnesierten Bewusstsein immer eine Reaktion auslöst. Das Wort mag nicht immer das selbe sein, aber der Inhalt erzeugt jedesmal eine Reaktion. Aber aus Ihrer Reaktion auf Ines und braun gleich einen Namen zu machen, halte ich für übereilt.“
„Es ist immerhin besser als Jane Doe. Jane Doe ist nur ein anderer Name für gänzlich unbekannt. Ich weiß aber etwas über mich: Ich weiß, dass die Worte Ines und braun eine Bedeutung für mich hatten. Und da der Mensch ist, was ihm wichtig ist, bin ich Ines Braun.“ Sie atmete tief durch. Dann sah sie Shering an, lachte. „Sie machen ein Gesicht, Doktor, als hätte ich eben behauptet, ich sei Gott! Glauben Sie mir“, bat sie lächelnd, „dieses ganze Rumgephilosophiere heißt nicht, dass ich jetzt völlig abgedreht bin. Ich versuche nur, mein Ego auf irgendeine Grundlage zu stellen. So bizarr sie auch sein mag. Wenn meine Knochen ganz geheilt sind und meine Haut nicht mehr bei jeden Windzug blaue Flecken bekommt, will ich wieder leben. Dazu brauche ich ein Ich. Jane Doe ist kein Ich. Jane Doe ist eine Ausrede. Und alles andere auch. Vorerst zumindest.“




 

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